Gemeinschaftspraxis für  Anästhesiologie im Roten Feld - Lüneburg

 

 

 

Eine Kompetente sichere Narkose

Die Narkose beschreibt einen reversiblen (umkehrbaren) Zustand der Schmerzlosigkeit, Bewußtlosigkeit (Schlaf; Hypnose; Sedierung) und Reflexlosigkeit.
Das Hauptziel der Narkose besteht in der Schmerzausschaltung für einen operativen Eingriff.
Die Wahl des Narkoseverfahrens ist z.B. abhängig von:
  • der Art der OP
  • den Begleiterkrankungen ( z.B. Herzerkrankungen, Asthma, Epilepsie, Diabetes)
  • der Dringlichkeit der OP
  • dem seelischen Zustand
Unter Berücksichtigung aller entscheidenen Faktoren fällt die Entscheidung entweder für eine
  • Allgemeinanästhesie („Vollnarkose“),
  • Regionalanästhesie („Teilnarkose“, z.B. rückenmarksnahe Techniken wie Spinal- oder Periduralanästhesie) oder
  • Kombinationsanästhesie (Verbindung aus Allgemein- und Regionalanästhesie).
Während der Narkose überwacht der Facharzt für Anästhesiologie die lebenswichtigen Körperfunktionen mit entsprechenden Monitoren ( Sauerstoffsättigung, EKG, Blutdruck, Thermometer, ggf. EEG, Atemgase und -drücke etc.) Mit entsprechenden Medikamenten (über die Vene oder mit gasförmigen Stoffen über die Atemwege) wird der Narkosezustand gesteuert. Mit Hilfe von Infusionslösungen wird der Flüssigkeitshaushalt reguliert.